Training auf dem Minitrampolin ergibt Gewinn für ihre Gesundheit wie bei kaum einer anderen Sportart
● Beim Training auf dem Minitrampolin bleiben Herz, Kreislauf, Wirbelsäule, Gelenke und die Gehirnleistung in Topform.
● Das Minitrampolin ist ihre zu Hause unmittelbar verfügbare Komfort-Laufstrecke, auf der es nie regnet, windet oder schneit. Sie ist rund um die Uhr geöffnet.
● Das Minitrampolin erreicht laut einer Studie der Universität von San Diego / Kalifornien eine einzigartige Trainingstreue. Verglichen wurde die Trainingstreue bei Ergometer, Laufband und Trampolintraining. Nach 10 Wochen trainierten nur noch 5 Prozent der Radfahrer regelmäßig, 31 Prozent nutzen noch das Laufband aber 58 Prozent gingen noch regelmäßig auf das Trampolin.
● Als Ganzkörpertraining schult es exzellent die Koordination bei gleichzeitiger Verbesserung des Kurzzeitgedächtnisses.
● Beim Abbremsen in der Matte kommt es zu einem besonders kräftigenden Effekt – dem exzentrischen Muskeltraining.
● Training auf dem Minitrampolin ist Training in Schwerelosigkeit mit höchstem Stoffwechselreiz auf alle Körperzellen zwischen Kopf und Fuß.
● „Tanzjogging“ auf dem Minitrampolin kommt Frauen entgegen: Durch den „Anti-Cellulite-Effekt“ schmelzen die Pfunde speziell an den Problemzonen über den Hüften.
● Das Training auf dem Minitrampolin ist eine ergänzende Venen- und Lymphdrainage und baut zudem Schwellungen in den Beinen ab.
● Durch das spezielle Training der tiefen Beinmuskeln, besonders an den Unterschenkeln, wird das Umknick-Risiko der Füße deutlich reduziert.
● Die Gefahr von Knochenbrüchen durch Stürze im Alter wird nachhaltig reduziert und sogar Parkinson-Patienten erlangen mehr Bewegungskompetenz.
● Das Training auf dem Minitrampolin hat sich auch in Zeiten von Niedergeschlagenheit und depressiver Verstimmung sehr bewährt.
● Sie können damit exakt den Bewegungsablauf trainieren, der auf der Abfahrtspiste in ständiger Wiederholung gefordert ist. Sie gehen optimal vorbereitet in den Skiurlaub.
Quelle: S. 77-102 in „Natürlich gesund“, Auflage 1, von Prof. Dr. med. Gerd Schnack, Präventiv- und Sportmediziner, Facharzt für Chirurgie / Unfallchirurgie, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Präventivmedizin und Präventionsmanagement e.V.