Viele Menschen leiden unter Verdauungsstörungen, weil sie zuviel oder falsch essen und sich zu wenig bewegen. Typische Folgen von Verdauungsstörungen sind Verstopfungen, Darmaussackungen (Divertikulose) oder Hämorrhoiden. Oftmals gibt es auch Probleme mit der Verdauung und überflüssige Fette, die mangels Bewegung nicht verarbeitet werden, lagern sich im Körper an. Das wird auch als Teil des sog. »Metabolischen Syndroms« bezeichnet: Zuviel Fett wird aufgenommen und zu wenig anschließend verbrannt.
Ohne Bewegung funktioniert die Darmmuskeltätigkeit nicht gut genug. Nach dem Essen sollte man sich bekanntlich bewegen. Das Auf- und Abschwingen auf dem Trampolin lässt den Darm, der eine Ringmuskulatur hat, sofort mit Bewegungskontraktionen beginnen, was wiederum die Verdauung anregt.
WER AUF'S BELLICON STEIGT, HILFT AUCH DER VERDAUUNG AUF DIE SPRÜNGE
Tatsächlich kann es passieren, dass man schon nach wenigen Minuten auf dem bellicon plötzlich ein ganz dringendes Bedürfnis verspürt. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass man nach dem Essen nicht so müde wird, da ein gut arbeitender Darm weniger Energie verbraucht.
Ganz abgesehen davon wird beim Trampolinschwingen der gesamte Stoffwechselvorgang im Körper aktiviert: Abfallprodukte werden ausgesondert, energieliefernde Proteine und immunstabilisierende Enzyme aufgenommen. Das genetisch bedingte Fließgleichgewicht (Homöostase) wird wiederhergestellt.
FAZIT:
Mit dem Schwingen auf dem bellicon können Sie »sechs Fliegen mit einer Klappe schlagen«:
1. Sie lagern weniger Fett ein
2. Sie helfen dem Darm, jung und elastisch zu bleiben
3. Sie bekommen keine Divertikulose
4. Sie sparen Energie
5. Sie werden frischer und leistungsfähiger
6. Sie nehmen nicht zu