Mein Sohn mit Muskelhypotonie liebt das bellicon®

C. Leidig 29.12.2014

Mein Sohn Dominik wurde mit einer Muskelhypotonie vor 10 Jahren geboren. Wir gehen seit 9 Jahren regelmäßig zur Physiotherapie. Er kann bis heute leider auch nicht sprechen. Vor einem halben Jahr hatte die Physiotherapeutin die Idee mit Dominik mal auf ein Trampolin zu steigen. Es war aber kein herkömmliches, hartes Trampolin sondern ein besonders weiches von der Firma bellicon®.

Meinem Sohn macht das leichte Hüpfen auf dem bellicon® sehr viel Spaß, weil es so locker abfedert

Für Dominik ist es sehr wichtig, sein Gleichgewicht zu trainieren. Auch wird gleichzeitig das Greifen an der Griffstange geübt. Denn nur so hat er eine Chance, sich einmal ohne seinen ständigen Begleiter – den Rollstuhl – fortzubewegen. Wir benützen die mittlere Seilring-Stärke und an dem Trampolin sind die verlängerten 40 cm Beine dran, damit Dominik direkt vom Rollstuhl auf das Trampolin umsitzen kann.

Er legt sich auch gerne aufs Trampolin und erzeugt durch einfache Bewegungen eine leichte Schwingung. Das bellicon® lässt sich auch mit Dominiks relativ schwachem Muskeltonus in Schwung bringen. Somit hat er auch ganz alleine ein schnelles Erfolgserlebnis. Es macht ihm so viel Spaß, dass er sich ohne Worte, nur mit Blicken, bei der letzten Therapiestunde das Trampolin ausgesucht hat, um noch weitere Übungen darauf zu machen, obwohl er eigentlich etwas auf dem Gymnastikball tun sollte.

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