Hüpfen Sie gut!

Brigitte 12/2016, Seite 144-145 25.05.2016
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Warum bloß springen plötzlich so viele Menschen auf Trampolinen herum? Zwei BRIGITTE-Redakteurinnen haben dafür ihre ganz persönlichen Erklärungen:

Nikola Haaks (hat ein Trampolin im Wohnzimmer): Eigentlich ging ich immer nur joggen. Dann war ich bei einer Freundin zu Besuch, die ein Trampolin rumstehen hatte, und ich hüpfte gleich ein bisschen darauf herum. Es war sensationell: Es lockerte die Muskeln, verjagte meine lästigen Nackenverspannungen, machte richtig Spaß und war noch dazu anstrengend, ohne wirklich anstrengend zu sein.

Das Fitnessstudio war gar nichts für mich

Der Winter näherte sich und ich erinnerte mich an meine desaströse Mitgliedschaft in einem Fitness-Studio vor einigen Jahren. Ich war dort eingetreten, weil es zu glatt und kalt war, um draußen zu laufen. Die Stimmung im Studio war allerdings auch deutlich unter Null. Keiner grüßte, keiner lachte, das war wirklich gar nichts für mich. Da kam mir das Trampolin: Mit ihm würde ich auch bei Eisglätte trainieren können und müsste nicht einmal das Haus verlassen.

So kamen wir zusammen, mein bellicon® und ich. Seitdem haben wir eine Menge Spaß, gucken gemeinsam in meinem Wohnzimmer schlechte Serien und hören grottige Popmusik, während ich hüpfe. Und ich habe das Gefühl: Selbst zehn Minuten lohnen sich schon. Meine Muskeln am Bauch und Rücken sind kräftiger geworden, mein Nacken ist nicht mehr so verspannt. Es ist ein toller Ausgleich zum Bürogesitze – und auch zum Laufen. Häufig gehe ich einfach nach der Joggingrunde noch einmal kurz drauf.

Darauf sollten Sie beim Trampolinkauf achten

Ein billiges Mini-Trampolin vom Discounter ist schon mal keine gute Idee - es federt zu hart ab und belastet die Gelenke. Besser: Ein ausgewiesen therapeutisch-medizinisches Gerät, gibt's z.B. von bellicon ab etwa 380 Euro...

Lesen Sie den ganzen Artikel in der Brigitte 12/2016 auf den Seiten 144 bis 145.

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